Die Planung für die U5 Ost steht. Damit ist klar, wo Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge hinkommen.

Geschafft: Planung für U5 Ost steht

Geplant, geprüft, verbessert: Die Planung für die U5 Ost steht – und damit für den ersten Abschnitt von Hamburgs neuer Lebensader. Damit ist nicht nur klar, wo die 5,8 Kilometer zwischen Bramfelder Dorfplatz und der City Nord entlangführen und, wo die fünf Haltestellen liegen. Jetzt steht auch fest, wo Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge hinkommen oder, wo die Notausstiege gebaut werden.

Wie die Planungen für die U5 Ost im Detail aussehen, erläutern die HOCHBAHN-Experten auf drei Veranstaltungen in den Stadtteilen entlang der Strecke. Dabei werfen sie auch einen Blick zurück auf das gemeinsam Erreichte.

Bürgerinnen und Bürger immer dabei

Damit führt die HOCHBAHN fort, was sie im Sommer 2016 begonnen hat. Denn von Anfang an wurden die Bürgerinnen und Bürger in die Planung eingebunden. Allein 16 Veranstaltungen fanden in den Stadtteilen entlang der Strecke statt. Rund 130 individuelle Gespräche führten Martin Boneß, U5 Ost-Beauftragter der HOCHBAHN, und seine Kollegen vor Ort.

Alles zur Planung der U5 Ost gibt es auf den Veranstaltungen:

In der Zeit von 17 bis 20 Uhr können Interessierte jederzeit vorbeikommen. An verschiedenen Ständen gibt es alle wichtigen Informationen rund um die Planung zur U5 Ost. Auf Visualisierungen werden die Zugänge im Straßenraum sichtbar. Passend zum Veranstaltungsort werden spezielle Themen zur jeweiligen Haltestelle im Stadtteil vertieft.

In Bramfeld können sich Interessierte etwa zur zukünftigen Neuordnung des Busverkehrs am Bramfelder Dorfplatz und zum Neubau der Buskehre in der Heukoppel informieren. Auch in Steilshoop wird thematisiert, wie sich der Busverkehr in Zukunft neu ordnet. Auf der Veranstaltung in Alsterdorf wird das Thema Lärmschutz für die Anwohnerinnen und Anwohner konkreter dargestellt.

Wie es nach Abschluss der Planung weitergeht?

Um die Genehmigung zum Bau der U5 Ost zu erhalten, steht im nächsten Schritt das Planfeststellungsverfahren an. In dem formellen Verfahren prüft die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation die Planung. Die öffentliche Auslegung der Planfeststellungsunterlagen im Bezirksamt wird durch zusätzliche Informationsangebote der HOCHBAHN begleitet werden. Die Termine dazu werden hier veröffentlicht. Auch während des behördlichen Prüfverfahrens bleibt Martin Boneß weiterhin ansprechbar zu allen Fragen rund um das Projekt.

 

Weitere Informationen

 

(Stand: 17.04.2019)