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U5 St. Georg: Variante Lange Reihe

In der Vorplanung werden in St. Georg aktuell drei Haltestellenlagen vertieft untersucht. Diese Lage befindet sich unter der Langen Reihe zwischen Schmilinskystraße und Lohmühlenstraße.

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U5 St. Georg: Variante Barcastraße II

Von den drei Haltestellenvarianten für einen U5-Halt in St. Georg, die aktuell vertieft untersucht werden, liegt diese Variante am weitesten östlich: Auch in Höhe des AK St. Georg, aber etwas weiter in Richtung Sechslingspforte.

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U5 St. Georg: Variante Barcastraße I

Eine weitere Variante, die in der Vorplanung für die Haltestellenlage in St. Georg aktuell vertieft untersucht wird: Diese liegt größtenteils unter der Barcastraße vor dem AK St. Georg. Ihr westliches Ende befindet sich in Höhe des Lohmühlenparks.

Reden Sie mit und sagen Sie uns, was Sie über diese Variante denken!

* Hinweis zu den eingezeichneten Zugängen: Diese dienen nur der Veranschaulichung. Wo Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge am Ende genau liegen werden, ist Gegenstand der vertieften Planung.

Kommentare

Diese Variante schließt die Alster und die Grillwiese im direkten Umfeld and innerstätisches Naherholungsgebiet an.
Auch die Alsterschwimmhalle ist nur eine Ampel entfernt. Die Bewohner Graumannsweg, Ifflandstr. profitieren deutlich von der Nähe der Haltestelle. Auch sind die Gehwege bei der Barcaversion deutlich breiter und ein Eingang stört dort nicht.

Ein Ausgang zur Hohenfelder Bucht ist meines Erachtens im Abwägeprozess zu den längeren Fußwegen für den Zielverkehr St. Georg vollkommen überflüssig.

Der Mensch sucht sich am liebsten Orte und Wege, die ruhig und angenehm sind. (Fast) jeder sucht an der Alster eher die ruhigeren Ecken im Bereich Uhlenhorst auf, als diejenigen an der Autobahn An der Alster. Und der Uhlenhorster Bereich ist eindeutig von der Station Uhlenhorst ruhiger, schneller und angenehmer entlang des Mundsburger Kanals zu erreichen.

Selbst wenn die Hohenfelder Bucht durch eine "spanische Treppe" in der Zukunft wie geplant verschönert wird, wird diese keinen neuen Zielverkehr aus der Stadt per U-Bahn anlocken, da sie meines Erachtens nicht richtig genutzt werden wird. Denn die Autoverkehrswege werden zwar verändert, aber die Verkehrsbeschallung in diesem Bereich wird weiterhin hoch sein und für entspannende Ruhepausen an dieser Stelle zu hoch sein. Durch veränderte Fahrbahnen wird der Autoverkehr in diesem Bereich nicht reduziert

Und viele derjenigen, die trotz der besseren Lage der Station Uhlenhorst dennoch in St. Georg aussteigen, um die Schwanenwikwiese zu erreichen, werden sich vorher beim EDEKA noch mit Proviant fürs Grillen eindecken und brauchen daher den Ausgang Hohenfelder Bucht überhaupt nicht. Die könnten genauso gut den Ostausgang einer Station Lange Reihe nutzen.

Somit sind die Varianten Barcastraße unter Berücksichtigung der eigentlich zu erwartenden Verkehrsströme unsinnig.

Es ist ja durchaus denkbar, dass diese „Alsterperle“ mal nicht mehr als Autobahn, sondern als Flaniermeile genutzt wird! Auswärtige Besucher beim Alsterspaziergang wundern sich regelmäßig über dieses Relikt der autogerechten Stadt.

Eine Flaniermeile statt einer 6 (?) spurigen Autobahn werden wir beide wohl nicht mehr erleben. Auch wenn das ein Traum wäre. Ich bin Bewohner der 2. Gebäudereihe und mir hat am vergangenen Sonntag während der Sperrung der "An der Alster" für die Cyclassics das ständige Hintergrundrauschen der Straße gefehlt. Ist richtig positiv aufgefallen.

Dort ist die zentrale Innenstadtachse, die früher Autobahncharakter hatte, jüngst extrem beruhigt worden. Ähnliches ist in vielen Touristenorten Spaniens geschehen, da hinkt Deutschland und speziell Hamburg arg hinterher.

Die Erreichbarkeit des AK Sankt Georg als auch zur Langen Reihe vom Zugang Schmilinskystrasse ist kurz, ausreichend und optimal. Der Zugang Barcastrasse sorgt für die Anbindung der Aussenalster und Hohenfelde. Die enormen baubedingten Störungen für Anwohner, Läden, Gastronomie wären bedeutend geringer! Eindeutige Priorität: Barcastrasse!

Dann wäre diese Variante ein Segen für alle Sankt Georgianer. Für mich ist eine OFFENE 10jährige Baugrube in Sankt Georg ein Albtraum.
Das Viertel ist Kulturgut von Hamburg und sollte geschützt werden. Die Politiker lassen sich immer gern beim CSD in der Langen Reihe fotografieren, was sagen die Parteien denn zu den Plänen? Das Shooting wird dann nicht mehr im queeren Gayorg stattfinden, sondern auf dem Steindamm?

Zur Positionierung der Parteien ....
Wir BewohnerInnen (und auch Gewerbetriebenden) müssen uns einbringen und positionieren, dann wissen die Bezirks- und BürgerschaftspolitikerInnen besser, wie sie sich bei der Abstimmung in den Verkehrsgremien zu verhalten haben.
Michael Schwarz

Sorry. Meines Wissens ist bevorzugt geplant die GESAMTE Haltestelle offen zu bauen. Nicht nur die Eingänge.

Diese Variante ermöglicht für die Bewohner von Hohenfelde einen schnelleren Zugang zur Ubahn. Das AK St. Georg ist gut zu erreichen, der Eingang praktisch direkt davor. Auch der Zugang zur Alsterschwimmhalle, die demnächst modernisiert wird, ist erleichtert.
Bei dieser Variante werden Bewohner und Gewerbe in der Langen Reihe während der Bauzeit viel weniger stark belastet. Hier gibt es wenig bis kein Gewerbe, und nur wenige Wohnungen.