Vorheriger Vorschlag

Verlauf über Schürbeker Str. und Graumannsweg prüfen, um einen attraktiven Umstiegspunkt U3/U5 Mundsburg zu schaffen

Eine zweite Möglichkeit, eine Anbindung vom großen EKZ zu schaffen (und gleichzeitig eine Umstiegsmöglichkeit zur U3), ohne eine Kurvenhaltestelle (bitte technische Lösungen hierfür ebenfalls ernsthaft prüfen - vgl. Klosterstern) einzurichten wäre:

Bauen Sie die Haltestelle unter die Schürbeker Straße und führen Sie die Ubahn nicht unter dem Mundsburger Damm, sondern unter Schürbeker Straße und Graumannsweg, so dass alte und neue Linienführung an der Hohenfelder Bucht wieder zusammentreffen. Der Weg dieser Linienführung wäre fast genauso kurz. Bei dieser Variante hätte man aber nur einen Höhenunterschied (Rolltreppe und Aufzug sind ja durchaus bereits erfunden...) und ansonsten sehr kurze Fußwege beim Umsteigen U3/U5. Auch wäre eine Kurvenhaltestelle so nicht nötig.

Die geplante Haltestelle Beethovenstr. könnte dann mit dem Südende an dieser liegen und mit dem Nordende an der Mozartstr., so dass der Abstand zwischen beiden Haltestellen sinnvoll ist. Damit würde mit der nördlicheren Haltestelle Beethovenstr./Mozartstr. auch die Anbindung zum Hofweg und zur Mühlenkampbrücke hergestellt, ohne dass die Anbindung im Komponistenviertel beeinträchtigt würde.

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Nächster Vorschlag

U5 Halt

Für jemanden wie mich, der in der Jaresstadt wohnt, ist eine Haltestelle die etwas weiter ab vom Kampnagel und der Jaresstadt ist etwas Gutes.
Baustellenlärm und Stau durch Sperrungen würde man so etwas eingrenzen.

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Sehr breiter Heideweg würde eine Haltestellenoption mit Anbindung EKZ und Umstieg U3 (Tunnel) ermöglichen

Adresse: 
Hedwig Sofia Benzihn Heideweg, 22087 Uhlenhorst

Eine Möglichkeit, eine Anbindung vom großen EKZ zu schaffen (und gleichzeitig eine Umstiegsmöglichkeit zur U3), ohne eine Kurvenhaltestelle (die technisch durchaus auch ohne Einschränkungen der Inklusion möglich wäre!) einzurichten wäre:

Bauen Sie die Haltestelle unter den Heideweg! Diese kurze Nebenstraße ist außergewöhnlich breit, so dass man leicht eine Haltestelle in offener Bauweise errichten könnte. Während der Bauzeit wäre die Sperrung wesentlich unkomplizierter als auf den großen Straßen. Mit zwei nicht besonders langen (je unter 100 m) Fußgängertunneln könnte die U3 Mundsburg (vom Südende) und das EKZ (vom Nordende) der Haltestelle erschlossen werden. Bitte prüfen Sie diese Option zusammen mit weiteren genannten!

Die geplante Haltestelle Beethovenstr. könnte dann mit dem Südende an dieser liegen und mit dem Nordende an der Mozartstr., so dass der Abstand zwischen beiden Haltestellen sinnvoll ist.

Wegen der bestehenden U3-Haltestelle Uhlandstraße ginge südlich des Hofweges auch keine Erschließungswirkung verloren. Westlich würde sogar ein weiterer Bereich neu erschlossen. Und nicht zuletzt wird mit der nördlicheren Haltestelle Beethovenstr./Mozartstr. auch die Anbindung zum Hofweg und zur Mühlenkampbrücke hergestellt, ohne dass die Anbindung im Komponistenviertel beeinträchtigt würde.

Bitte sehen Sie nicht darüber hinweg, dass viele, viele Bürger, diesen Umstieg dringend möchtne. Daher ECHTE Bürgerbeteiligung, bitte!

Kommentare

Mit dem Baustellenaspekt haben Sie wahrscheinlich recht, daß diese Haltestellenlage gut wäre, um größere Straßensperrungen zu vermeiden. Aber die angedachten Fußgängertunnel sind zu lang und machen nicht wenigen daher eher Angst. Das ist auch nicht ernsthaft als Umsteigebahnhof (zur U3) zu bezeichnen.

Wenn es nur um die Anbindung des Mundsburg-Center mitsamt Kino geht, dann ist vermutlich eine Haltestelle im Winterhuder Weg mit Südausgang direkt neben dem Mundsburg-Center die bessere Wahl. Der Fußgängertunnel fällt dann weg, und die Buslinien können sowohl über U3-Mundsburg-Süd als auch U5-Mundsburg-Nord geführt werden.

Wer aber hier zusätzlich das komfortable Umsteigen zwischen U3 und U5 mit einer vollkommen anderen Trasse der U5 wünscht, sollte sich ernsthaft im Detail überlegen, welche Gesamtroute ein Umsteiger tatsächlich will. Meiner Meinung nach gibt es gerade großräumig soviele sehr gute Alternativen, sich rechtzeitig für die U5 oder U3 zu entscheiden, um im Raum Mundsburg / EKZ ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Einmal in der Innenstadt über Hbf.-Nord/Berliner Tor und zum anderen am Borgweg.

Fazit: Das Umsteigen ist hier bei weitem nicht so wichtig aufgrund vieler guter Alternativen im Netz. Man sollte sich auch nicht von der scheinbaren Nähe der Trassen auf der Karte täuschen lassen. Bliebe nur noch die Frage, ob das Mundsburg-Center / EKZ es wert ist, eine zusätzliche U5-Haltestelle zu bekommen (ich tendiere zum Ja).

Tunnel machen ja nicht grundsätzlich Angst (mal abgesehen von der Tatsache, dass auch eine Ubahn-Station nur ein langer Tunnel ist)...

Es gibt natürlich alte, schlecht beleuchtete und leerstehende Tunnel, die Unbehagen auslösen können. Aber es gibt ja auch Gegenbeispiele von längeren Fußgängerunterführungen, die von vielen Hamburgern genutzt werden (z.B. die Verbindung Hbf-Mönckebergstr, obwohl die Decke dort unangehm niedrig ist / der neue Tunnel an der Sternschanze / der Verbindungstunnel Rathaus-Jungfernstieg, obwohl er eng und ungemütlich ist).

Tunnel sind also wirklich kein no-Go. Aber wenn sich einzelne dort unwohl fühlen, bleibt natürlich jedem auch die Möglichkeit unbenommen, direkt ausszusteigen und an der Ampel über die Straße zu gehen (auch wenn das Einzelfälle bleiben werden, weden sie dann aber eben nicht ausgeschlossen).