Vorheriger Vorschlag

Stationsname sollte Grasbrook sein (nicht Moldauhafen)

Da es nur eine Schellbahnstation auf/für den Grasbrook geben wird, sollte der prägnantere Stadtteilnahme gewählt werden.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Vernünftig

Wie einige schon gesagt haben, nichts protziges, etwas der Umgebung angepasstes. Es muss funktionieren und sollte dann gut aussehen. Macht euch Gedanken wie es weiter geht Richtung Süden, ober- oder unterhalb der Oberfläche.

weiterlesen

Wetterschutz

Moin,
wenn ich die Karten richtig verstanden habe, liegen zwischen dem nördlichen Gleis (das von der Haltestelle Elbbrücken kommt) und dem Nordpolarmeer "nur noch" ein Teil der Nordsee und die offene Elbe.
Das sind also beste Voraussetzungen, um wartende Fahrgäste und Nutzer der unteren Brückenebene im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen zu lassen. Man merkt es bereits an der Station Elbbrücken, dass nur "etwas Wind" dort oben außerhalb der Schutzhülle schon recht heftig ist. Mein Vorschlag geht also dahin, dass sowohl die Bahnsteigebene wie auch die "Flanierebene" darunter zur offenen See hin vollständig wettergeschützt sein müssen. Von der Machweise her, könnte ich mir eine Kombination aus Dehnhaide und Hammerbrook (über die gesamte Bahnsteig-/ Flanierbrückenlänge) vorstellen.

Kommentare

Als Inspiration könnte auch die Kopenhagener Station "Orientkaj" dienen (der Bahnsteig ist drinnen, die Gleise sind draußen)—inbesondere falls man sich in HH mal zum Bau von Bahnsteigtüren durchringen sollte.