Vorheriger Vorschlag

Querungsmöglichkeit Hoheluftchaussee

Es wäre nett, wenn Fahrgäste von und zur U-Bahn die Hoheluftchaussee bequem und ohne lange Wartezeiten an Ampeln überqueren könnten. Was ich mich in dem Zusammenhang frage - nicht nur für diese Haltestelle sondern auch für andere (z.B.

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U 5 Wahnsinn

Adresse: 
Schlankreye 45, 20144 Harvestehude

Das ganze Projekt ist Wahnsinn
Zu teuer (1km = ca. 300 Mio €), Zugang zu unbequem und zu lang, widerspricht den Zielen einer CO2 neutralen Stadt weil bis zu einer Emissionsneutralität ca. 300 jähre vergehen werden, ungeklärte Finanzierung, jahrelange Verkehrsbehindedung und Lärm durch die Baumaßnahmen und mehr .
Warum keine Stadtbahn entlang der einstigen Linie 2. Günstige Realisierung (1km= ca 21- bis 30 Mio €) , schnelle Realisierung, Zugang ebenerdig dadurch auch werbeträchtig für den Einzelhandel und der Gastronomie, Emissionsneutralität in wenigen Jahren, finanzierbar, Verkehrsbehinderung und Lärm nur 1-3 Monate, erreichbar und vieles mehr.

Kommentare

Eine Straßenbahn könnte von Tempo und Beförderungskapazität gerade auf dem Grindelast nicht mit der U5 mithalten. Schon gar nicht, wenn man z.B. die Strecke ab UKE sieht.

... und die Wiederbelebung der Straßenbahn ist nun mal in Hamburg politisch nicht erwünscht. Dafür kann doch die Hochbahn nichts.

Abgesehen davon machen Sie es sich - meiner Meinung nach - mit Ihrer Rechnung etwa zu einfach. Beispielsweise verursacht eine Straßenbahn dauerhaft Fahrzeug- und Schienenlärm an der Oberfläche, was oftmals einen Aufstand von Anwohnern nach sich zieht, das haben Sie bei einer U-Bahn nicht. Auch die Behinderung durch den Bauvorgang ist an der Oberfläche insgesamt deutlich größer. Und für eine Straßenbahn müsste dem Autoverkehr dauerhaft Platz weggenommen werden (sonst steht sie genauso im Stau, dann können Sie es auch gleich lassen), was wiederum ein Politikum ist.

Ich bin selbst Fan der Straßenbahn, aber dafür bräuchte es in Hamburg zunächst eine gesamtgesellschaftliche, parteienübergreifende Verständigung und Kraftanstrengung gegenüber der Autolobby.

Ein großes Problem der Straßenbahn wäre neben der geringeren Geschwindigkeit (durch mehr Halte), daß sie notwendig pro Richtung eine Autospur verbraucht. Für Fahrradschnellwege, die auch eine Autospur benötigen, gibt es dann keinen Platz. Aber viele Studenten nutzen gerne das Fahrrad.

Andersherum, mit der U5 kann man weiträumig schnell fahren (über große Entfernungen in HH) und gleichzeitig können andere Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad im Nahbereich schnell und flexibel auf der Grindelallee unterwegs sein. Eine ideale Kombination, bei der aber kein Platz für die Straßenbahn da ist.

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